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Herzlichen Glückwunsch! Wir gratulieren unseren Absolvent*innen im Sommer 2026...
... zum Mittleren Schulabschluss (Fachoberschulreife):
(Leider wollten nicht alle mit auf das Foto.)


... zum Abitur im Tageskolleg und Abendgymnasium
(mit zweimal der Traumnote von 1,0!):
(Leider wollten nicht alle mit auf das Foto.)


Kein Schulgong, kein Stundenplan, keine Arbeitsbücher - Projekttage am Weser-Kolleg
Das Weser-Kolleg mal ganz anders für drei Tage. Es wurde gehämmert, gesägt, gemalt, geradelt, gehäkelt, geboxt, gejammt, gezockt, gebacken, genäht, geschwommen, geschwommen, diskutiert, entspannt und fotografiert. Wir alle durften ein paar Tage lang mal in ganz andere, neue, kreative und sportliche Bereiche eintauchen. Die Projekttage 2026, geleitet sowohl von unseren Studierenden als auch von den Lehrkräften, waren wunderbar bunt und wieder ein voller Erfolg. Wir freuen uns auf spannende Projekte im nächsten Jahr!
Die vierte Wand
Wozu gibt es schon ein Drehbuch?
Die Theater-AG des Weser-Kollegs bringt erfolgreich ihr neues Stück "Die vierte Wand" auf die Bühne
Eine Einweihungsparty in einer kleinen Männer-WG. Ein paar Freunde sind eingeladen und auch das Publikum ist sichtbar anwesend. Man trinkt und isst, redet, frotzelt, macht Small-Talk und produziert sich. Sonderbar, als auf einmal drei fiktive Figuren die Gesellschaft aufmischen und in eine turbulente Kriminalkomödie hineinziehen…Was ist Illusion und was ist Realität? Und was hat es mit der vierten Wand auf sich? Wer kann sie durchbrechen und welche "Rolle" spielt das Publikum? All diese Fragen wurden im Laufe des Stücks beantwortet, auch die Frage, wo die Zimmerpflanze Gerda denn nun am besten steht.
Vielen Dank für einen unterhaltsamen Abend und viel Leidenschaft auf der Bühne!
Wie schmeckt eigentlich Minden?
Im Rahmen der Vorbereitung auf unseren trilateralen Schüleraustausch mit unseren Partnerschulen aus Griechenland und Polen haben wir uns bereits mit den Klängen und dem Geschmack unserer Heimatstadt beschäftigt. Dieser Austausch wäre ohne die großzügige Unterstützung unserer Förderer – der Sanddorf Stiftung, des DGJW und DPJW, der Sparkasse Minden-Lübbecke sowie der Dr. Strothmann Stiftung – nicht möglich gewesen. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.
Minden ist bunt, vielfältig und voller Leben – das spürt man sofort, wenn man durch die Straßen der Altstadt schlendert. Überall gibt es etwas zu entdecken und zu hören: Die Stadtmusiker, das Glockenspiel am Rathaus und der Weserspucker prägen die Geräuschkulisse der Innenstadt. Auch am Weserufer wird es nie langweilig. Das Plätschern des Wassers, unser Fahrgastschiff Poseidon und das Geschnatter der Enten gehören ebenso zum Klang der Stadt wie das geschäftige Treiben auf den Straßen.
Doch Minden hat nicht nur etwas für die Ohren zu bieten – auch Nase und Gaumen kommen auf ihre Kosten. Im Rahmen einer kleinen Umfrage haben wir Menschen in Minden gefragt, welche Gerüche und Gerichte sie mit ihrer Stadt verbinden. Das Ergebnis zeigt, wie vielfältig die Region kulinarisch geprägt ist. Klassiker der norddeutschen und westfälischen Küche wie Stippgrütze, Erbsensuppe oder Grünkohl mit Kohlwurst wurden häufig genannt. Ebenso typisch ist für viele der Duft frisch gebackenen Brotes aus den zahlreichen Bäckereien oder vom Wochenmarkt, auf dem regionale und internationale Produkte und frische Backwaren angeboten werden.
Gleichzeitig spiegelt sich in den Antworten auch die kulturelle Vielfalt Mindens wider. Döner, Sushi oder indisch-asiatische Spezialitäten gehören heute ebenso zum Stadtbild wie die traditionelle Hausmannskost. Sie zeigen, wie sich regionale Traditionen und internationale Einflüsse zu einer abwechslungsreichen Esskultur verbinden.
Auch unser diesjähriger Schüleraustausch wird ganz im Zeichen von Musik, Kultur und Kulinarik stehen. Besonders freuen wir uns auf einen gemeinsamen Abend im ältesten Gasthaus von Volos, dem ΑΥΡΑ Εξοχικόν Κέντρον, das seit 1882 Gäste empfängt. Dort erwarten uns griechische Live-Musik, traditionelle Tänze und regionale Spezialitäten – eine wunderbare Gelegenheit, die Kultur unseres Gastlandes mit allen Sinnen zu erleben.


Die Lateiner*innen auf den Spuren der Varusschlacht
So langsam wird es Tradition, dass die ersten und zweiten Semester des Kollegs im Sommer nach Kalkriese fahren. Und so machten sich die Studierenden auch diesen Mai mit den Lehrkräften Bernhard Suermann und Andrea Schäfers auf den Weg ins Osnabrücker Land, um die Orte der Varusschlacht zu besuchen. Im Museumspark nahmen wir an einer ausführlichen Führung durch Park und Ausstellung teil und erhielten spannende Einblicke in das Leben der Römer und Germanen sowie in die historischen Hintergründe der „Schlacht im Teutoburger Wald“, die gar nicht im Teutoburger Wald stattgefunden hat.
Besonders beeindruckend waren die zahlreichen archäologischen Fundstücke und Rekonstruktionen. Das absolute Highlight war der originale römische Schienenpanzer, der erst vor wenigen Jahren in Kalkriese gefunden wurde und weltweit einzigartig ist. Anhand seiner Ausgrabungsgeschichte bekamen wir einen guten Eindruck nicht nur von der Ausstattung römischer Legionäre, sondern auch von der kriminalistischen Arbeit von Archäolog*innen.
Die FV 2.2 auf Zeitreise - Zurück in die Vergangenheit
Das Historische Museum Bielefeld im Ravensberger Park war das Exkursionsziel der FV2.2.
Eingetaucht wurde in eine Welt wie vor 150 Jahren: Wie wurde damals gearbeitet? Welche Maschinen kamen zum Einsatz? Nach einer Rallye bekam die Klasse eine Maschinenvorführung und konnten erfahren, wie aus Flachs Leinen entsteht. Außerdem durfte das Spinnen und Weben an historischen Maschinen ausprobiert werden.
Geschichte zum Anfassen!





















